Quelle: www.september11news.com

Papa ist in Deinem Herzen

Bestimmt bist Du immer noch ganz traurig, daß es Deinen Papa nicht mehr gibt. Vielleicht fragst Du Dich, warum er gehen mußte.
Wir werden Dir nun etwas ganz Wichtiges sagen, das Du bitte stets in Deinem Herzen tragen solltest: Er ist für Dich gestorben! Er hat sein Leben dafür geopfert, damit es Dir gut geht. Viele Menschen wollen nicht, daß Du in Frieden lebst, jeden Tag etwas zu essen hast und zur Schule gehen kannst. Es gibt Terroristen, die Dir und Deiner Mama Böses wollen. Sie sind grausam und finden es ganz selbstverständlich, Kinder wie Dich zu töten. Dein Papa hatte den Mut, gegen diese Tyrannen in den Kampf zu ziehen. Als Soldat der amerikanischen Streitkräfte hat er Deine Freiheit, Deinen Glauben und Deine Gesundheit verteidigt!
Leider ist ein Krieg kein Basketballspiel. Der Feind ist heimtückisch und gemein. Selbst modernste Technik kann nicht immer Schutz vor seinen Waffen bieten. Beim Kampf gegen diese Terroristen setzt ein jeder Soldat das höchste Gut ein, das er hat: sein Leben. Die Tapfersten sind die, die selbstlos diesen Einsatz bringen und alles verlieren.

Doch Dein Papa ist bestimmt nicht weit fortgegangen. Vom Himmel schaut er auf Dich herab und hält seine schützende Hand über Dich. Und, falls Deine Oma und Dein Opa auch schon tot sind, kann Papa sie jetzt im Himmel vor Terroristen beschützen!
Unsere große Nation wird auch in Zukunft nicht von heimtückischen Neidern verschont werden. Später, wenn Du einmal groß bist, wirst Du ebenso für die Freiheit Deiner Kinder kämpfen. Vielleicht wirst Du sogar dem Sohn des Mörders Deines Vaters begegnen - und dann gnade ihm Gott!

Auch andere Kinder haben ihren Papa verloren. Lies, was sie dazu schreiben:

„Dad hat sich einen Turban aufgesetzt. Nur aus Spaß. In dem Turban war eine Pistole drin, die ist explodiert. Ich mag keine Turbans.“ Jessica, 5

„Mein Papa hat das Gefecht im Ruhm verlassen. Wenn ich groß bin, möchte ich das auch tun!“ Thomas, 8

„Papa hat nicht aufgepaßt. Aber ich bin ihm nicht böse. Ich passe in der Schule auch manchmal nicht auf.“ Josy, 7


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