
Da paßt noch ein Kern in die Lücke!
Gemeinsamkeit ist unsere Stärke. Zukunftstaugliche Gesellschaften, die für jedes einzelne Individuum
Sicherheit und einen hohen Lebensstandard bedeuten, können nur durch Integration und Verständigung
entstehen. Der Schlüssel dazu ist die neoliberale Globalisierung. Sie läßt uns Grenzen überwinden und
Synergien entwickeln. Erst wenn die ganze Erde von einem kooperierenden Wirtschaftsnetz umspannt ist,
sind wir in der Lage, auf die Bedürfnisse und Ansprüche des modernen Menschen einzugehen.
Am besten folgt man dabei dem Modell der Vereinigten Staaten von Amerika, denn sie zeigen uns bereits seit
Generationen, wo in puncto Völkerverständigung der Hammer hängt.
Allerdings gibt es nachwievor eine Vielzahl von „Staaten“, die meinen, sich gegen diese neuen
Entwicklungen sperren zu müssen. Diese Blockeure können oder wollen sich nicht an den im Werden
begriffenen globalen Regelsatz der Demokratie, Transparenz und des freien Handels anpassen.
Saudi-Arabien zum Beispiel, aber auch andere Länder mit einem hohen muslimischen Bevölkerungsanteil,
ziehen es vor, sich von der Neuzeit abzukoppeln und nach gesellschaftlichen Richtlinien aus dem
7. Jahrhundert zu leben.
Damit man das alles besser verstehen kann und weiß, wer wo steht, hat die glorreiche US-Regierung den
Functioning Core, den funktionierenden Kern, und die Non-integrating gap, die sich nicht integrierende
Lücke, erfunden.

Dieses Bild zeigt die Kernstaaten (grün), die sich zur globalen Einigung der Welt bereit erklärt haben und sie tatkräftig unterstützen. In Rot dargestellt ist die zweifelhafte Ansammlung der Lückenländer, die zu nichts weiter nütze sind, als unsere gute Sache durch ihr renitentes, ignorantes Verhalten zu behindern und Keimzellen für Terrorismus zu bilden. (Betrachter mit Rot-Grün-Schwäche können hier das Bild auf Schwarz-Weiß umschalten.)
Dem großen amerikanischen Anliegen, Sicherheit, Innovation und wirtschaftliche Stabilität in diese
rechtsfreien Räume zu exportieren, begegnen sie mit Aggressoren à la Bin Laden und Al Qaida. Anstatt sich
im Interesse des eigenen Volkes der vom großen Vordenker George W. Bush geführten Sache anzuschließen,
zerstören sie die Wahrzeichen der freien Wirtschaft und töten unzählige, unschuldige Menschen.
Warum sie das tun? Ist uns doch egal! Wir wollen ja schließlich auch nicht wissen, warum der Krummsäbel
krumm ist. Daß sie es tun, ist schlimm genug - und an der Stelle kommen wir ins Spiel!
