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Gemeinsam für mehr Wachstum!

Wir leben in einer Welt, in der Idealisten immer wieder versuchen, die Realität zu leugnen. Sie glauben an Ideen wie Pazifismus, Gleichheit und an den Frieden zwischen Menschen und Tieren. Diese Vorstellungen beruhen auf einem überkommenen Weltbild und auf verdrehten Auffassungen unseres demokratischen Systems.

Begriffen haben diese Leute gar nichts. Ginge es nach ihnen, würden wir den ganzen Tag lang über Menschenrechte und Friedensabkommen verhandeln. Terroristen hätten derweil freie Hand und könnten über ihre Ressourcen verfügen, wie sie lustig sind. Anschließend würde unsere Wirtschaft einfach untergehen, weil es ihr an überlebensnotwendigen Rohstoffen fehlt. Ein alptraumhaftes Zerrbild von der Zukunft, dem man von vornherein entgegensteuern muß.
Unsere Vorstellung von der ganzen Sache läßt sich am besten mit einer Waage beschreiben: EU-Dummschwätzer und andere Nassauer versuchen die ganze Zeit, die Weltwirtschaft in der Balance zu halten. Wie unsinnig! Wir beschweren einfach die eine Seite, damit der große Batzen zu uns rutscht. Das würde doch wohl mit einer ausgeglichenen Waage schlecht gehen, oder?

Sehen wir der Wahrheit ins Auge: Gesellschaftssysteme wie Diktaturen und Monarchien benutzen die wirtschaftlichen Strukturen des eigenen Landes oder seiner Kolonien zur Erhaltung der eigenen Macht.
Die heutigen Demokratien dagegen richten ihre politischen Entscheidungen immer stärker an den Interessen des kapitalistischen Wirtschaftssystems aus. Das politische Handeln wird offensichtlich davon bestimmt, wie die allgemeinen Rahmenbedingungen für mehr wirtschaftliches Wachstum verbessert werden können. Sozialleistungen werden zugunsten einer höheren Wirtschaftlichkeit der Unternehmen gestrichen. Was zählt, ist der Gewinn!


ff